SEO für WordPress – Tipps & Plugins

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Mit einem globalen CMS-Marktanteil von 60.7% ist WordPress immer noch das beliebteste Content Management System im Internet. Mehr als 23% der Top 10 Millionen Websites nutzten WordPress im August 2013 und ihre Anzahl wächst weiter. Aber warum ist dieses Content Management System so beliebt und weshalb arbeiten und veröffentlichen Webmaster so gerne mit WordPress?

WordPress CMS Marktanteile
WordPress CMS Marktanteile (2013)

Der Grund ist schnell erklärt: Aufgrund der Open-Source-Software können Erweiterungen, Themes und Plugins in Sekunden installiert und funktionsfähig genutzt werden. Aktuell stehen alleine auf wordpress.org mehr als 33.000 kostenfreie Plugins zum Download bereit. Mit diesem CMS scheinen die Möglichkeiten also fast unbegrenzt. Aber wie sieht es da mit der Suchmaschinenoptimierung aus?

Vor allem aufgrund der vielen Entwickler von kostenlosen Plugins und Themes werden Prozesse, wie die SEO, in ihrer Anwendung noch einfacher für die breite Masse. Obwohl WordPress bereits einen Großteil der SEO Fundamente selbst regelt und integriert, müssen einige Voreinstellungen noch getroffen werden, um eine optimale SEO zu gewährleisten:

WordPress SEO – Einstellungen für Suchmaschinen in WordPress konfigurieren

Bevor wir mit dem Veröffentlichen unserer Artikel und Inhalte starten können, müssen die Einstellungen unserer Software konfiguriert werden. Die Grundeinstellungen sind unabhängig der verwendeten Themes und Plugins in jeder Installation identisch. Trotzdem kann es vorkommen, dass bei umfangreicheren Themes zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden müssen, um die SEO mit WordPress bestmöglich zu integrieren.

Spracheinstellungen (Einstellungen > Allgemein): Die Sprache deiner WordPress-Installation, sowie der gesamten Website, hängt von der .mo Datei deiner Software ab. Du kannst WordPress derzeit in mehreren Sprachen installieren. Wählst du jedoch die Standard-Software, so wird die Englische Version des CMS ausgewählt. Wenn du nun die Sprache nachträglich ändern möchtest, findest du in dieser Dokumentation was zu tun ist. Die ausgewählte Sprache wird ebenso standardmäßig im Quelltext deiner Website mittels lang-Attribut (z.B. lang=”de”) ausgelesen.

Spracheinstellungen für WordPress
Spracheinstellungen für WordPress

Startseite (Einstellungen > Lesen): Bei der Startseite unserer WordPress-Installation müssen wir uns zunächst die Frage stellen: “Blogübersicht oder statische Seite?” Obwohl die Software anfangs als CMS für Blogs entwickelt wurde und deshalb auch standardmäßig die letzten Beiträge dargestellt werden, besteht die Möglichkeit als Startseite der Website eine statische Seite zu nutzen. Die Blogübersicht kann dann auf einer separat-angelegten Seite erscheinen.

Startseite konfigurieren für WordPress Seiten
Startseite konfigurieren

Permalinks (Einstellungen > Permalinks): Die Permalinks der WordPress Seite sind standardmäßig auf IDs eingestellt. Das bedeutet, dass jede URL ihre Seite- oder Beitrags-ID enthält und nicht anhand der Überschrift errechnet wird. Somit sind auch keine Keywords enthalten und die Permalinks sind wenig nutzer- und suchmaschinenfreundlich beziehungsweise nicht für Suchmaschinen optimiert. Wir empfehlen hier immer den Beitragsnamen mittels %postname% anzeigen zu lassen. So ist sichergestellt, dass alle URLs der Website eine saubere, nutzerfreundliche Form aufweisen.

Permalink-Einstellungen in WordPress
Permalink-Einstellungen

Noindex (Einstellungen > Lesen): Der schwerste Fehler, den man bei der SEO einer Website begehen kann, ist das Verbieten der Indexierung durch Suchmaschinen. Hierbei wird ein einfacher noindex-Tag im Quellcode deiner Seite platziert. Viele Webmaster setzen das Häkchen in ihrer WordPress-Installtion, um eine frühzeitige, versehentliche Indexierung zu vermeiden, doch leider wird das anschließend gerne vergessen. Achte also darauf, dass du dieses Häkchen nach dem Online-stellen deiner Website wieder entfernst.

Noindex-Einstellungen in WordPress
Noindex für WordPress Seiten

Mit diesen Standard-Einstellungen hast du den Grundstein für eine erfolgreiche SEO deiner WordPress Website bereits gelegt. Jetzt geht es an den Feinschliff: Nach dem Optimieren der Software selbst muss nun noch das Theme angepasst werden. Jede Theme ist individuell und kann somit mehr oder weniger tauglich für die Suchmaschinenoptimierung sein. Prinzipiell solltest du aber bei der Themeauswahl nicht nur auf die Optik, sondern auch auf Performance, Ladezeiten und SEO achten, sodass nicht mehr allzu viel in die Templates eingegriffen werden muss.

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass vor allem bei Heading-Tags (<h1>, <h2>, …) und die Ladezeit des Themes meist sehr viel Optimierungsbedarf herrscht. Um diese Optimierungen leichter durchzuführen und Probleme mit der SEO schneller zu erkennen, empfehle ich ein OnPage SEO Tool zu verwenden.

Top 7 SEO Plugins für WordPress

Für WordPress gibt es viele SEO Plugins. Derzeit sind 1.378 kostenlose Plugins mit SEO verschlagwortet. Aber nicht jedes davon ist nützlich für die Suchmaschinenoptimierung deiner WordPress-Seite. Hier findest du die fünf Plugins, die meiner Meinung nach in keiner Installation fehlen dürfen:

1. SEO Yoast

Das wohl am meisten verbreitete WordPress SEO Plugin ist aufgrund seiner Einfachheit und Funktionalitäten das SEO Plugin von Yoast. Diese Erweiterung deckt alle fundamentalen SEO Aufgaben und Prozesse für WordPress Websites ab und erklärt zudem die genauen Funktionen.

SEO WordPress Plugin von Yoast
SEO Plugin von Yoast

Folgende Funktionen sind enthalten:

  • Metadaten-Konfiguration und -Optimierung
  • Social Media Integration
  • Erstellung von XML Sitemaps
  • Permalink-Optimierung
  • Breadcrumb-Navigation mit Schema Markup
  • RSS Feed Konfiguration
  • Import / Export Funktionen
  • Bulk Editor für schnellere, gesammelte Optimierungen

Zusätzlich ermöglicht es auch die Verknüpfung deiner Website mit den Webmaster Tools von Google, Bing und vielen anderen Diensten. Nicht umsonst ist das SEO Plugin von Yoast auch in der Online Marketing Szene das beliebteste WordPress Plugin, wenn es um die Suchmaschinenoptimierung geht.


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2. Google XML Sitemaps

Das Google XML Sitemaps Plugin ermöglicht das unkomplizierte Erstellen einer dynamischen XML Sitemap für alle beliebigen WordPress Seiten, um eine saubere und schnelle Indexierung aller Seiten in Suchmaschinen sicher zu stellen. Falls du bereits das SEO Plugin von Yoast nutzt, kannst du stattdessen auch direkt die XML Sitemap Funktion von Yoast verwenden. Grundsätzlich gilt: Eine dynamische XML Sitemap ist ein Muss für jede Website und jeden Blog. Anschließend solltest du deine Sitemap in den Google Webmaster Tools einreichen, um das lesen und indexieren deiner Inhalte noch weiter zu beschleunigen.

3. Table of Content Plus

Das Table of Content Plus Plugin generiert schnell und einfach HTML Sitemaps für deine WordPress Seite. Eine HTML Sitemap dient Suchmaschinen als eine Art Verzeichnis aller bestehenden Seiten. Da jede dieser Seiten so mindestens einen Link bekommt, wird mehr oder weniger garantiert, dass alle Inhalte von Suchmaschinenbots gefunden werden können. Die Einstellungen dieses Plugins sind simpel. Du wählst aus welche Inhalte erscheinen sollen und welche nicht und auch ob ein Inhaltsverzeichnis am Beginn jeder Seite erstellt werden soll. Mittels Shortcode kannst du nun die HTML Sitemap auf einer ausgewählten Seite an beliebiger Stelle integrieren. Dazu kannst du aus fünf unterschiedlichen Designs für deine Sitemap wählen.

4. W3 Total Cache

Ladezeit und Performance sind heutzutage nicht nur für Internetnutzer besonders wichtig. Dadurch, dass User ungern lange auf eine Website warten möchten, bewerten Suchmaschinen die Seitenladezeit als starken Rankingfaktor. Eine Website, die mehrere Sekunden lädt, beweist wenig Nutzerfreundlichkeit. Daher ist es, auch für WordPress und besonders die SEO, wichtig, diese Zeiten möglichst gering zu halten.

W3 Total Cache ist ein Plugin, dass es dir erlaubt bestimmte Bereiche deiner WordPress Seite zu cachen, zu minimieren und zu komprimieren, um deine Performance zu optimieren. Die Einstellungen des Plugins sind übersichtlich, einfach und werden im Plugin selbst zustätzlich erklärt. Und ein derartiges Caching-Plugin darf in keiner WordPress-Installation fehlen!

Zur Kontrolle deiner Ladezeit kannst du das Google Pagespeed Tool nutzen.

5. RB Internal Links

RB Internal Links ist meiner Meinung nach das beste WordPress Plugin für interne Linkstrukturen deiner Website. Du kannst damit einfach innerhalb deines Editors nach Beiträgen und Seiten suchen, diese Suche filtern und schließlich mittels Shortcode Links platzieren. Diese Shortcodes haben den Vorteil, dass sie immer die aktuellen Permalinks des Ziels ausgeben. Das bedeutet, dass auch bei Änderungen an Permalinks der Link nicht ins Leere führt und fehlerhaft wird. Dazu kannst du auch nach bestimmten Shortcodes suchen, um alle Links zum selben Ziel zu sortieren.

6. Multisite Language Switcher

Mehrsprachige Websites zu erstellen ist oft eine komplexe und langwierige Aufgabe. Viele Content Management Systeme unterstützen zwar eine mehrere Seitenbäume in verschiedenen Sprachen, haben aber Schwierigkeiten dabei die einzelnen Seiten miteinander zu verbinden. WordPress bietet für eben diese Aufgaben eine Netzwerk-Installation. Mit einem Mehrsprachen-Plugin können dann die zwei installierten Seiten verbunden werden. Multisite Language Switcher beispielsweise ermöglicht ein einfaches Koppeln von einzelnen Seiten als Sprachen-Fallback, die auf der Website mit einer korrekten hreflang-Tag integration ausgelesen werden. Das Plugin existiert derzeit in 21 Sprachen. Zusätzlich unterstützt es die Erweiterung des Netzwerks für WordPress Domain Mapping. So wird auch die SEO für multi-linguale Websites einfach zu integrieren. Eine detaillierte Anleitung zur Erstellung von WordPress-Netzwerken findest du hier.

7. Google Keyword Suggest

In eigener Sache: Das Google Keyword Suggest Plugin für WordPress ermöglicht schnelle und einfache Keyword-Recherchen innerhalb deiner Beitrags- und Seiteneditoren.

Google Keyword Suggest WordPress SEO Plugin
Google Keyword Suggest

Die ausgelesen Daten werden in Echtzeit aus Google Suggest ausgelesen und können derzeit für sechs Sprachen in elf Ländern ausgelesen werden, wobei jede Sprache mit jedem Land kombinierbar ist. Das Plugin erfordert keine weitere Konfiguration, da Sprachen und Länder direkt im Editor ausgewählt und geändert werden können. So werden deine Keyword-Empfehlungen in Sekundenschnelle verarbeitet und in einer Liste von bis zu zehn Keywords ausgegeben. Mehr dazu erfährst in der Google Keyword Suggest Dokumentation.

Expertenwissen zu SEO mit WordPress

Björn Tantau (bjoerntantau.com):

WordPress hat sich für meine Zwecke in vielen Bereichen bewährt, wenn es nicht grad um komplexe Online-Shops geht. Der große Vorteil bei WordPress: Es gibt so viele Entwickler, die ständig neue Plugins produzieren. Da ist oft auch viel Mist dabei, wenn man aber sorgfältig recherchiert, findet man schnell die richtigen Plugins – uns das gilt natürlich auch beim Thema Suchmaschinenoptimierung. So nutze ich zum Beispiel SEO-Plugins, um die Onpage-Optimierung bei WordPress weitestgehend zu automatisieren, gleiches gilt für die interne Verlinkung. Auch die Erzeugung einer Sitemap für Google löse ich via Plugin und ich halte meine Websites sauber, indem ich via Plugin nach „Broken Links“ suchen lasse. Das alles sorgt für eine gute Grund-Performance und ich kann mich um den Content kümmern!

Julia Jung (@Oceanwide):

Warum ich es WordPress mag? Weil ich nachts um 4:00 Uhr ganz easy einen Artikel schreiben könnte, sogar mobil, weil WP so wunderbar intuitiv ist, von einer riesigen Community immer weiter entwickelt wird und selbst ein Laie es schnell sehr gut bedienen kann. Mittlerweile kannst du ganze Websites sogar mit Shop Integration auf WordPress aufsetzen. Lieblingsplugin: SEO Yoast

Stephan Walcher (prometeo.de):

Warum ich gerne WordPress für SEO verwende? Zunächst ist da einmal das URL-System, das von Haus aus schon alles mit bringt was man sich als SEO so wünscht und in Kombination mit dem YOAST SEO-Plugin eigentlich alle SEO Funktionen dann vorhanden sind die man braucht um schnell eine Webseite online zu stellen die alle SEO Voraussetzungen erfüllt.

Wenn ich ein neues Projekt aufsetze, suche ich mir zunächst ein passendes WordPress Theme raus. Dabei ist es mir wichtig, dass ich im Idealfall nichts am template ändern muss. Stimmt die Überschriften Hierarchie (H1, H2 usw), wie funktioniert die Hauptnavigation (Display:none via JS vermeiden) und wie sieht es beim Paging aus?  Als Quelle nutze ich gerne Themeforrest (http://themeforest.net/, da weiss ich halt, dass nicht irgendwo in einer PHP Datei “irgendwas” eingebaut ist und sollte das Theme irgendwelche Plugins benötigen, werden diese gleich mitgeliefert. Geht schnell, ist einfach und lässt mehr Zeit für das wesentliche wie Texte und Informationsarchitektur.

Eric Kubitz (contentmanufaktur.net):

Was mir mir besonders wichtig ist? Da ist zunächst einmal das Zusammenspiel zwischen Tags und Kategorien. Da sollte man sehr aufpassen und das nicht inflationär verwenden. Sonst gibt es zu viele Übersichtsseiten mit jeweils nur einem Beitrag. Bei den Plugins ist natürlich Yoasts SEO Plugin weit vorne – mit all seinen Möglichkeiten. Ein Must ist natürlich das XML-Sitemap-Plugin und Yet Another Related Post Plugin. Und, wenn der Blog mal eine Weile lebt, Redirection. Ach ja, und dann die Performance (W3Total Cache) und die Sicherheit (Limit Login Attempts). Naja, und am Ende dann noch spezielle Plugins für den Author, Social Zeugs, Polls u.s.w.. Aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich.

Benjamin Mussler (art-for-eye.de):

WordPress an sich ist einfach zu bedienen und man kann schnell eine Seite aufsetzen ohne programmieren zu müssen. Lieblingsplugin: SEO Yoast.

Jürgen Mayer (blog.jrmayer.co):

Für mich ist WordPress, in Verbindung mit guten Themes, das beste CMS in punkto SEO: Manuelle Maßnahmen und ein, zwei Plugins, dann fehlt nur noch der richtige Content.

Christoph Janke (christophjanke.de):

Ich bin selbst nicht so der Programmierer und lese Quellcodes im Normalfall nur gegen. Deshalb habe ich mich erstmal für ein gekauftes Theme entschieden und dann direkt Yoast drauf installiert. Die wichtigsten SEO Faktoren kann ich mit dem Plugin unter jedem Beitrag direkt ändern. So beispielsweise die Meta Description oder die Main Keywords. Auch gibt das Plugin mir einen schönen überblick. Statische Seiten bearbeite ich trotzdem noch von Hand und probiere diese stetig weiter zu optimieren. Für einzelne Blogartikel kann ich die wichtigsten Faktoren aber schnell und unkompliziert mit Yoast abarbeiten und bekommen direktes Feedback.


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4 thoughts on “SEO für WordPress – Tipps & Plugins

  1. Wenn du sagst „WordPress ist IMMER NOCH das am weitesten verbreitete Content Management System.“, dann hört sich das für mich so an, als wäre es gerade am absteigenden Ast und ein anderes CMS würde gerade aufholen. Das Gegenteil ist der Fall und das Ziel von WordPress ist es, mehr als 60% aller Websites mit ihrer Plattform laufen zu lassen. Mein Vorschlag: Lass das „immer noch“ einfach weg.

    Lg

    1. Hi Mark,

      das angesprochene „immer noch“ bezieht sich auf den WordPress-Wettbewerb, also alle anderen CMS, die auch gerne ihren den Marktanteil steigern würden. Deshalb wird das „immer noch“ definitiv drin bleiben. Keiner weiß, auch wenn WordPress gerne noch mehr User hätte, ob das so bleiben wird. Man kann gerne davon ausgehen – wissen kann es aber niemand. Bei der Menge an guten CMS, die wir heute zur Verfügung haben, wird auch WP eines Tages härtere Konkurrenz bekommen.

      LG D

  2. Hallo Daniel!

    Ich bin über google auf deine Seite gekommen (Einstellungsmöglichkeiten für das Yoast-Plugin). In deinem Beitrag habe ich zu meiner Überraschung noch viel mehr tolle Seo-Infos zu WordPress bekommen, die ich unbedingt testen muss. Darum: Vielen Dank für diesen wertvollen Beitrag!

  3. Hey Daniel,

    ich finde das Thema Marktanteile und CMS sehr interessant und musste direkt einmal den Teil herausgreifen. Laut CMScrawler (http://www.cmscrawler.com/country/DE) liegt der Anteil in Deutschland bei etwa 30% und damit 10% vor Typo3.

    Laut W3techs (http://w3techs.com/technologies/overview/content_management/all/) wird WordPress weltweit bei etwa 26% aller Webseiten benutzt. Im CMS Bereich erreicht es damit einen Marktwert von knapp unter 60%.

    LG René

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