Linkbuilding – OffPage SEO durch Linkaufbau

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Definition: Linkaufbau (auch Linkbuilding genannt) beschreibt das absichtliche Platzieren von Backlinks (externe Verlinkung im Internet) beziehungsweise Linkverweisen auf eine Website, um in Suchergebnissen bessere Platzierungen zu erreichen. Linkbuilding ist ein Teil der OffPage-SEO – also der Suchmaschinenoptimierung, die nicht auf der eigenen Website stattfindet.

Alles, was man über Linkbuilding und OffPage SEO wissen muss: Können sich nofollow-Links auch negativ auf das Ranking von Websites in den Google-Suchergebnissen auswirken? Wie baut man heutzutage richtig gute Links auf? Worauf muss man achten, um nicht vom Google Penguin Update betroffen zu werden? Mit diesen Informationen, Tutorials und Linkbuilding-Strategien baut man erfolgreich Backlinks für Webseiten im Internet auf.

Wir unterstützen dich gerne beim Linkaufbau für deine Website! office@seomotion.org

Google Penguin Update – Das solltest du wissen!

Inhaltsverzeichnis

Das Google Penguin Update ist ein Algorithmus-Filter von Google, der Spam und speziell Websites mit unnatürlichen Links aus den Suchergebnissen entfernt. Der Filter betrifft hauptsächlich Websites, die durch gekaufte Links oder Linkaufbau über Linknetzwerke, der zum Ziel hat die Rankings in Google-Suchergebnissen zu verbessern. Schon länger gilt für die Suchmaschinenoptimierung, dass nicht mehr die Anzahl der Backlinks, sonder die Qualität über gute Rankings in der Google-Suche entscheiden. Links sind immer noch ein wichtiger Rankingfaktor von Google. Achte also weniger auf die Anzahl der Backlinks (Domain-Pop / DP), sondern vor allem auf die Qualität, den Trust und die Autorität der Domain.

Strategie: Beim Linkbuilding sind Sicherheit und Qualität besonders wichtig!

Für Webmaster ist es kein Problem an Links zu kommen. Jeden Tag ist das Emailpostfach voll von Link-Anfragen. Diese Anfragen zum Linktausch zwischen zwei oder mehreren Websites sind in der Regel Spam und sollte mit Vorsicht zu genießen sein. Man wird nicht der erste und einzige sein, mit dem diese Person Links tauschen möchte. Die Gefahr in einen „schlechte Nachbarschaft“ zu geraten ist daher besonders groß. Außerdem sind die Vorteile für das Google-Ranking in der Suche und die OffPage-Suchmaschinenoptimierung für beide Seiten sehr überschaubar.

Was passiert, wenn schlechte Websites auf mich verlinken?

Nicht jeder Links ist das, was er vorgibt zu sein. Das bedeutet, dass eine Website noch so schön und vertrauenswürdig aussehen kann, sich allerdings nicht im Suchmaschinenindex von Google und Co. befinden muss. Ist eine Website nicht in eben diesem Index vorhanden, bedeutet das, dass sie durch den Webmaster oder Google bewusst nicht gelistet wird. In der Regel ist Zweiteres der Fall: Google hat die Website mit einem Penalty (Abstrafung) belegt und listet diese nicht mehr in den Suchergebnissen.

Man kann mit der site:-Abfrage ganz einfach prüfen, ob eine Website in Google indexiert ist. Einfach in das Suchfeld site:domain.at eingeben!

Eine solche Abstrafung hat zur Folge, dass zwar die Website aus dem Index verschwindet, sie aber in der Linkdatenbank immer noch gespeichert wird. Google überprüft Websites, die Links von dieser abgestraften Seite erhalten, und auch jene, die auf diese verlinken. Befindet man sich also im direkten Umfeld dieser Website, bewegt man sich im Linkbuilding auf sehr dünnem Eis. Ein solch negatives Umfeld wird in der Suchmaschinenoptimierung auch „Bad Neighborhood“ genannt.

Bad Neighborhood – Kenne deine Link-Nachbarn!

James Stewart in "Das Fenster zum Hof"
@ Paramount Pictures „Das Fenster zum Hof“

Um nicht plötzlich abgestraft zu werden, ist es besonders wichtig, immer auf dem Laufenden zu bleiben. Google benachrichtigt keine Webmaster mehr über Penalties. Bei einem manuellen Penalty wird die komplette Website vom Google Webspam-Team analysiert und im schlimmsten Fall abgestraft. Man erfährt also erst von einer Abstrafung, wenn Besucherzahlen über organische Suchmaschinenverweise und Sichtbarkeit in Google verloren gehen. Aus diesem Grund ist Prävention zu einem wichtigen Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO) geworden.

Als Webmaster sollte man sich immer die Frage stellen: „Wer verlinkt auf meine Seite?“ So kann man unerfreulichen Überraschungen im Linkaufbau vorbeugen. Um genau zu analysieren, wer, wann, wie und von wo auf eine Website verlinkt, kann man verschiedene Tools, wie zum Beispiel den Fresh Web Explorer oder ahrefs.com, nutzen. Hat man einen Link (Backlink) entdeckt, der sich negativ auf den Trust und Quality Score der Website bei Google auswirkt, kann man versuchen diesen durch eine Email an den Seitenbetreiber zu entfernen zu lassen. Reagiert dieser nicht auf eine Nachricht, kann man den Link durch das Google Disavow Tool als ungültig erklären lassen. Das bedeutet nicht, dass dieser Link gelöscht wird, sondern lediglich dass Google ihn nicht mehr berücksichtigt. So kann man einerseits einem Google Penguin Penalty aufgrund schlechter und spammy Links vorbeugen und zum anderen aus einem bestehenden Penalty wieder entkommen.

Google Disavow Tool– Link für ungültig erklären.

Mit dem Google Disavow Tool werden ungewollte Links bei Google für ungültig erklärt. So kann man einem Penalty entkommen und den Quality Score durch die Säuberung des Linkprofils einer Website wieder verbessern.

So funktioniert das Google Disavow Tool:

  1. Das Google Disavow Tool aufrufen.
  2. Eine bestätigte Website der Google Search Console auswählen.
  3. Disavow File (.txt Datei) vorbereiten: Je einen Link pro Zeile eingeben.
  4. Disavow File in das Disavow Tool hochladen und bestätigen.

Was sind die Alternativen, wenn man schlechte Links nicht entfernen kann?

Gute Links aufbauen! Anstatt deine Zeit und Nerven in das Entfernen minderwertiger Links zu verwenden, kann man durch gezieltes Linkbuilding von qualitativ-hochwertigen Links neuen Trust und Autorität schaffen. Mit dem Aufbau neuer, guter Links kann man viel für die Suchmaschinenoptimierung erreichen. Man sendet so positive Signale an Google, die sich auf den Quality Score und die OffPage-Optimierung auswirken. Dennoch sollte man bei sehr vielen Spam-Links kein Risiko eingehen und auch einen Linkabbau ins Auge fassen.

Wie findet man gute Links für die Suchmaschinenoptimierung?

Es gibt unzählige Tools, die dabei helfen erfolgreiches Linkbuilding zu betreiben. Der Open Site Explorer von Moz analysiert das Linkprofil jeder Website und hilft dabei Website ausfindig zu machen, die zum Beispiel auf deine Konkurrenz verweisen. Betreibe aktiv Konkurrenz-Analysen („Competitor Research“). Verweist eine Website auf deine direkte Konkurrenz, könnte diese doch auch auf dich verlinken, oder etwa nicht? Wichtig ist hierbei zu allererst, dass diese Links thematisch zu deiner Website passen. Stelle dir dazu immer selbst folgende Fragen: Ist das Thema der verweisenden Website meinem sehr ähnlich oder gar identisch? Passt der Anchor-Text zum Linkziel? Und hat diese Website in Google’s Augen eine weiße Weste?

Grafik zu thematischen Links und welche nicht zu einem positiven Ranking und SEO beitragen.

Grün = Qualität & Relevanz – Bitte mehr davon! | Rot = Achtung – Weg damit! | Grau = Bringt’s nicht wirklich auf den Punkt.

Erfolgsorientiertes Linkbuilding: Was ist der Bringer und wovon lass lieber die Finger?

Immer noch sind der Linkaufbau und ein qualitativ-hochwertiges und natürliches Linkprofil wichtig für die Suchmaschinenoptimierung einer Website. Aber welche Links sind gute Links? Wie kann man heute noch gezielt erfolgreichen Linkaufbau betreiben? Und vor allem: Worauf muss man beim Linkbuilding in Zeiten von Google Penguin Updates besonders achten?

Linkbuilding Tipps: Das solltest du vermeiden!

1. „Moneykey“-Links

  • Verwende nicht die Website oder den Name des Unternehmens allein.
  • Verwende nicht das Wort „Website“ allein.
  • Vermeide eine URL als Link-Anker.
  • Verwende nicht nur die Domain als Anchor-Text.

Alternative: Erstelle einen Mix aus Marke und Keyword und variiere laufend deinen Anchor-Text für gleiche Links, egal ob intern oder extern. [Beispiel: „Hilton Hotel“ oder „Wellness“ – „Wellnes im 5-Star Hotel Hilton in New York City“]

2. Blogroll & Footer-Links

  • Vermeide interne und externe Links auf Websites im Footer oder Blogroll der Sidebar, denen du Relevanz zuordnet möchtest.

Alternative: Platziere Links stattdessen im Content, um ihnen so eine Relevanz und Wertung für Suchmaschinen und Nutzer zuzuordnen. Durch eine Platzierung des Links im Footer oder Blogroll wertet ein Webmaster den Link bereits selbst ab, da diese Bereiche der Website selten von Nutzern gesehen und geklickt werden. Wertet der Webmaster ihn ab, kann Goolge nicht anders als dies auch zu tun!

3. Unmoderierte Directory- und Verzeichnis-Links mit sofortiger Bestätigung

  • Kurze Formulare mit wenig Inhalt und Daten gar nicht erst ausfüllen.
  • Verzeichnisse mit sehr allgemeiner Thematik vermeiden.
  • Bestätigungen nach kurzer oder überhaupt keiner Überprüfung können zu „Bad Neighborhood“ führen.

Alternative: Nutze „Human-Edited“ und Niche-Directories und Verzeichnisse, die eine ausführliche Überprüfung durchführen. Selbst wenn man Links mehrmals einreichen muss, bis sie angenommen werden. (Zum Beispiel dmoz.org)

Begriffserklärung „Bad Neighborhood“: Durch das Auffinden von Links in direkter Nachbarschaft zu thematisch unpassenden Website oder schwarzen Schafen, werten Suchmaschinen diese ebenfalls ab.

4. Blog-Kommentare zum Linkaufbau nutzen

  • Platziere keine Links zu Websites im Text des Kommentar, außer es ist unbedingt notwendig.
  • Vermeide kurze und unsachliche Kommentare, wie „Super!“ oder „Danke!“.
  • Schreibe nicht am Thema vorbei, indem du nicht auf den Artikel eingehst.

Alternative: Trage deine Website nur im „Website“-Feld des Kommentar-Formulars ein und schreibe lange, ausführliche Meinungen zum Artikel oder Inhalt unter Verwendung bestimmter Keywords. Kommuniziere außerdem mit dem Autor selbst – nur sinnlos mit „Danke!“ und „Super Artikel“ zu kommentieren reicht nicht mehr! Du kannst auch dein Google+ Profil in als Website eintragen und deinen „Author Rank“ steigern.

5. Linktausch und Linkhandel

  • Tausche keine Links mit anderen Webmastern die du nicht kennst oder thematisch unpassend sind.

Alternative: Baue Links zu relevanten und verwandten Websites auf einer Link- oder Ressource-Page deiner eigenen Webpräsenz auf. Ein „Linktausch“ mit thematisch unpassenden und irrelevanten Websites ist für beide negativ!

6. Artikel-Verzeichnisse mit kopiertem, Duplicate oder Thin Content

  • Vermeide Artikel-Verzeichnisse, die durch Scrape-Content, Thin-Content oder Duplicate Content Gefahr laufen selbst durch den Algorithmus-Filter zu fallen.

Alternative: Investiere deine Zeit und Texte in deinen eigenen Blog und dir bekannte verwandte Blogs mit passender Thematik, genügend Relevanz und nützlichem Traffic.


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7. Links aus Social Profiles

  • Erstelle nicht tausende Social Profiles, um schnell und einfach Links zu generieren.

Alternative: Konzentriere dich auf eine Handvoll ausgewählter Dienste und nutze diese aktiv. Füttere sie auch mit Links und Inhalten deiner Themen- und Unterseiten. Social Profiles sind nur dann für Suchmaschinen relevant, wenn sie aktiv genutzt und betrieben werden.

8. „DoFollow“ ist besser als „NoFollow“

  • Achte vor allem darauf rel=“dofollow“ Links zu generieren.

Alternative: Ein „natürliches Linksprofil“ bedeutet natürlich auch eine gute Mischung aus „DoFollow“ und „NoFollow“ Links. Jedoch geben nur rel=“follow“ Links Pagerank und somit Link Juice weiter, die für deine Rankings in Google entscheidend relevanter sind.

9. Social Bookmarks

  • Vermeide viele schnellerstellte, einfache und „unmoderierte“ Bookmarks

Alternative: Nutze nur wenige Top-Social-Bookmarks deiner Niche und Thematik betreibe diese aktiv. In allgemeinen Social Bookmarks kann jeder Links erzeugen, was zu einem „Bad Neighborhood“ führen kann und sich negativ auf dein Linkprofil auswirkt.

10. Vor der OffPage- kommt die OnPage SEO!

Vergiss nie auf deine SEO-Hausaufgaben! Ist deine Website OnPage nicht gut optimiert und dein Inhalt purer Schrott, ist Linkbuilding dein geringstes Problem.

So erzeugst du ein starkes Backlink-Profil für deine Websites:

  • Betreibe regelmäßig eine Wettbewerber-Analyse erfolgreicher Konkurrenz-Websites, um neue Linkquellen und Überschneidungen zu finden.
  • Linking out – Sei kein Link-Hort und verweise auch auf andere, thematisch passende Websites.
  • Verwende deine Anchor-Texte korrekt und variiere mit den Keywords und deiner Marke. Die Mischung machts! Viele Moneykeys werden von Google schneller als Spam erkannt, als man denkt.
  • Vermeide Spam-Verzeichnisse, die keine Überprüfung von Einträgen durchführen, nur um schnell an Links zu kommen.
  • Betreibe ausgewählte thematische Social Bookmarks und Profiles aktiv, um eine Community und somit auch Relevanz für Suchmaschinen aufzubauen.

Sind Bilderportale und Fotoplattformen für das Linkbuilding gut?

Nein! Wie Cyrus Shepard in seinem Tweet erklärt, kommt es, wie bei eigentlich allen SEO-Techniken, auf den Umgang an. Missbrauch durch Linkspam wird kaum einen positiven Effekt auf das Linkbuilding nehmen.

Cyrus Shepard über den Missbrauch von Linkbuilding-Techniken und -Strategien in Bezug auf SEO

Zusammenfassung:

  1. Betreibe laufend eine Linkanalyse deiner Website, um schlechte Backlinks schnell ausfindig zu machen.
  2. Betreibe nicht nur Linkaufbau, sondern auch Linkabbau – vor allem wenn schlechte Backlinks existieren.
  3. Finde neue Quellen für das Linkbuilding! Vor allem durch gute Inhalte und gezielte Recherchen lassen sich viele neue Linkquellen finden.
  4. Denk nicht nur an Links. Der Content deiner Website sollte immer noch im Vordergrund stehen!

Schaden nofollow-Links dem Ranking in Google?

Diese Frage klärt über nofollow-Links klärt Matt Cutts im Google Webmaster Help Video auf:

In der Regeln wirken sich Links mit einem rel="nofollow" Attribut nicht negativ auf das Ranking einer Webseite aus. Es gibt jedoch Ausnahmen, wenn es sich um Spam-Linkbuilding handelt. Matt Cutts erklärt, dass Penalty und Rankingverluste hierbei eher durch manuelles Eingreifen des Webspam-Teams auftreten können. Tauchen zum Beispiel überdurchschnittlich häufig Spam-Kommentare auf, die nur darauf abzielen das Ranking in Suchergebnissen zu verbessern, wird Google manuell oder über einen Penguin-Filter dagegen vorgehen.

Linkbuilding in der Wikipedia

Linkaufbau in der Wikipedia durch neue Artikel oder Artikeländerungen und -Bearbeitungen ist immer noch eine bei SEOs sehr beliebte Linkbuilding-Maßnahme. Wird ein neuer Artikel erstellt, wird dieser genauesten unter die Lupe genommen. In vielen Fällen wird dieser für “zu wenig relevant” gehalten, da es sich wohl um eine zur Suchmaschinenoptimierung beitragenden Linkplatzierung handelt. In diesen Fällen wird eine 7-tägige Löschdiskussion eröffnet, in der jeder Wikipedia-Nutzer seine Meinung zur Relevanz und Beibehaltung bzw. Löschung des Artikels und/oder Links angeben darf. In diesen Fällen ist es wichtig korrekt zu argumentieren und nach Schlupflöchern in den Richtlinien zu suchen:

Argumentation für Links als Quelle oder Einzelnachweis

Wird ein neuer Artikel oder Link aufgrund fehlender Relevanz in der Wikipedia zur Löschung markiert, hilft es nicht mit einem Präzedenzfall oder ähnlichem Beispiel zu argumentieren. Zuerst sollte man ganz neutral an die Argumentation herantreten und versuchen durch relevante Artikel bekannter Websites, Blogs oder News-Portale die Fakten zu untermauern. Wichtig ist es zu erläutern, weshalb genau dieser Artikel oder dieser Link relevant für die Wikipedia ist. Hat man bereits in der Vergangenheit viele Löschdiskussion hinter sich und keine „saubere“ Historie durch Bearbeitung und Optimierung anderer Artikel, wird man in der Löschdiskussion keine gute Chancen haben.

Interessenkonflikt bei Link-Platzierung

In vielen Diskussionen wird hartnäckigen Nutzern, die versuchen einem Beitrag mit Gewalt eine gewisse Relevanz zu verleihen, unterstellt werbliche Inhalte platzieren zu wollen. Das führt schnell zum Ausschluss aus der Community und Sperre des Accounts. Zudem werden Domains und Links, die häufig plump in Artikeln platziert werden, auf eine Blacklist gesetzt, sodass Administratoren darüber informiert werden. Auch werden User-Agent und IP-Adresse des Nutzern gespeichert. Daher ist es wichtig so zu argumentieren, dass die Community nicht voreingenommen handelt und die Neutralität nicht verloren geht. Selbst wenn ein Artikel relevant für die Wikipedia wäre, könnte er somit abgelehnt werden, da ein Interessenkonflikt entsteht.

Lücken in bestehenden Artikeln finden

Die Richtlinien der Wikipedia sind teilweise sehr verzweigt und vielseitig, was natürlich gewisse Lücken öffnet. Oft weiß die Community selbst nicht genau darüber Bescheid, was erlaubt ist und welche Schlupflöcher in den Richtlinien bestehen. Deshalb sollte man die Richtlinien und Kriterien des behandelnden Themas genau studieren, bevor argumentiert wird, um sich gegen Einsprüche und Widerlegungen zur Wehr zu setzen.

Relevanzkriterien und Richtlinien für Unternehmen:

Besonders für Unternehmen gelten in der Wikipedia strikte Richtlinien und Relevanzkriterien für die Aufnahme eines Artikels, da solche natürlich von einem Eintrag enorm profitieren. Auf Wikipedia heißt es, dass eines der folgenden Kriterien erfüllt sein muss, damit das Unternehmen oder die Firma als relevant gilt:

  • Mindestens 1000 Vollzeitmitarbeiter haben oder
  • Einen Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen Euro vorweisen oder
  • Mindestens 20 Betriebsstätten im Sinne von Art. 5 OECD-MA DBA besitzen (damit sind eigene Zweigniederlassungen, Produktionsstandorte, Filialen, Ladengeschäfte eingeschlossen, nicht jedoch unabhängige Handelsvertreteroder Vertriebspartner), und dabei mindestens zwei der drei in § 267 Absatz 2 HGB bezeichneten Merkmale überschreiten, oder
  • An einer deutschen Börse im regulierten Markt oder in einem gleichwertigen Börsensegment in anderen Staaten gehandelt werden oder
  • Bei einer relevanten Produktgruppe oder Dienstleistung eine marktbeherrschende Stellung oder innovative Vorreiterrolle haben (unabhängige Quelle erforderlich)

Linkaufbau durch Content Marketing – Linkbuilding-Strategie

Content Marketing, das Streuen einzigartiger Inhalte fürs Linkbuilding, ist in aller Munde. „Content is King“ lehrt man mittlerweile schon in Grundschulen. Jeder macht es – besser – jeder glaubt es zu machen. Wie betreibt man richtiges Content Marketing? Reicht es einfach drauf los zu schreiben?

Von einer guten Domain Backlinks für die eigenen Webseiten zu bekommen ist nicht immer einfach. Diese 7 Schritte für erfolgreiches Content Marketing und Link Building dienen als Fahrplan für Marke und Unternehmen in der Kommunikation mit Konsument und Kunde:

  1. Analysiere deine bisherigen Content Marketing Aktivitäten!
  2. Entwickle eine Content Marketing Strategie!
  3. Verstehe die Bedürfnisse von Marke und Konsument!
  4. Investiere clever und smart in deine Marketing-Aktivitäten!
  5. Nutze den effektivsten Ressourcen-Mix für dein Content Marketing!
  6. Erstelle die richtigen Content-Formate für deine Strategie!
  7. Analysiere die Werte und Rendite deiner Aktivitäten (ROI)!

Analyse – User Engagement, Conversions, Return on Investment, …

Am Anfang steht die Analyse: Wissen, was bisher getan wurde, was erfolgreich war, wie gearbeitet wurde – das ist immer der erste Schritt. Die Situationsanalyse ist jedem Marketer wohl bekannt. Werte deine bisherigen Aktivitäten, Conversion, Return on Investment – einfach alles – aus, was dein Content Marketing betreffen könnte. Finde die Optimierungspotentiale, die Schwachstellen, die positiven Erfahrungen und bau darauf auf!

Content-Fahrplan oder Redaktionskalender

Anschließend erstelle eine Strategie. Einen Fahrplan für weitere Maßnahmen und Aktivitäten, um nach System zu arbeiten. Sei ein strenger und selbstkritischer Redakteur deiner eigenen Arbeit. Vergiss das Drauf-Los-Schreiben und werte Daten aus, um deine Inhalte nach Themen, Ziel und Zeit in einer Matrix zu verpacken. Dazu musst du wissen, was deine Mitbewerber machen. Finde heraus wo du investieren musst, nicht  um mit deiner Konkurrenz mithalten zu können, sondern um sie zu übertreffen! Die Einstellung macht’s!

Gemeinsame Bedürfnisse und clevere Investitionen.

Nach der Situationsanalyse und der Ziel- und Strategiesetzung folgen die Bedürfnisse beider Seite: Konsumenten und Unternehmen. Was sind die Gemeinsamkeiten? Wo überschneiden sich die Marken- & Kunden-Kommunikation? Diese Gemeinsamkeiten sind der Schlüssel zum Erfolg. Das sind die Themen, die du brauchst!

Nun investiere clever und genau in die Themen, die dir laut Strategie und Ziele den meisten Nutzen generieren. Vergiss die Frage nach der Quantität deiner Inhalte – die Qualität steht über allem. Und nicht nur aufgrund der Suchmaschinen,dem Google Hummingbird Update & Co. Denkst du User lesen gerne minderwertige Inhalte? Neben der Qualität ist noch die Frequenz ein entscheidender Faktor. Niemand will seine Konsumenten mit zu viel überfordern. Doch ich sage: Es gibt niemals zu viel von guter Qualität! Also raus mit den geilen Inhalte!!!

Content Marketing ist gratis, aber keinesfalls umsonst!

Wenn du weißt, was du wann, wo und wie kommunizieren musst, um erfolgreiches Content Marketing zu betreiben, dann kannst du jetzt aufhören zu lesen. Wähle die richtige Kanäle und Plattformen! Es sind nicht alle Plattformen relevant, auf denen die Marke gerne präsent wäre, sondern jene auf denen sich die Konsumenten herumtreiben.

Am Ende folgt eine erneute Analyse. Eine Auswertung der erbrachten Content Marketing Aktivitäten, damit du deine neue Strategie wieder mit den richtigen Informationen und Termen spicken kannst. Und es geht wieder von vorne los!

Mehr zum Thema Linkaufbau findest du unter:

Das Wichtigste zum Schluss: Halte sich an die Google Webmaster Richtlinien zum Thema Linkaufbau (Link Building)!


Wenn du Hilfe beim Linkaufbau für deine Website benötigt, kontaktiere mich direkt per Email an office@seomotion.org!


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