Google Knowledge Graph & SEO

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Die Suchmaschinen gelten als Schnittstellen zwischen dem User und deren gesuchten Informationen. Und diese Suchmaschinen, allen voran Google, lernen täglich vom Verhalten der User, von ihren Anfragen und all ihren Bewegungen. Aber was macht Google mit der Fülle an Informationen in den Datenbanken und dem Wissen über das Nutzerverhalten? Ganz einfach – Google optimiert sich selbst.

Knowledge Graph – Schnelligkeit und Präzision

Die Suchergebnisse von Google entwickelten sich über die Jahre hin nicht nur rein optisch, sondern vor allem inhaltlich. Es scheint so, als wäre Google bereits nicht bloß eine Internetsuchmaschine, sondern gar eine Art Enzyklopädie voller Informationen und Daten, die im Laufe der Zeit gesammelt wurden.

Was ist das Ziel des Knowledge Graph?

Knowledge Graph zu "Tom Cruise"
Google-Suche „Tom Cruise“

Im sogenannten Knowledge Graph stellt Google zur gestellten Suchanfrage eine Ansammlung der meist-gesuchten Informationen dar, um so bereits auf einen einzigen Blick und ohne weiterer Klicks auf organische Suchergebnisse 37% aller Suchanfragen zu eben diesem Thema beantworten zu können (Stand: März 2013). Anhand eines Beispiels wird es klarer: Sucht jemand nach „Tom Cruise“, so kann Google durch die Darstellung persönlicher Daten, Bilder, Filme und News bereits 37% der zum Thema „Tom Cruise“ gestellten Suchanfragen beantworten. Weiters werden bis zu fünf „ähnliche Ergebnisse“, sprich verknüpfte Knowledge Graphs, angezeigt. Im Fall Tom Cruise wären das unter anderem Nicole Kidman und Katie Holmes. Filme oder auch Alben und Songs werden ebenso durch deren Cover dargestellt. Durch diese Verbindung kann man einfach zwischen den ähnlichen Suchanfragen wechseln, seine Informationen finden und sammeln und muss nicht einmal auf ein gelistetes Suchergebnis klicken.


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Wie sind die Informationen im Knowledge Graph verknüpft?

Auch hier hilft sicherlich ein Beispiel: Zum Thema „Mozart“ findet man als ähnliche Ergebnisse unter der Rubrik „wird auch oft gesucht“ Beethoven oder J. S. Bach. Warum? Weil diese ebenfalls Komponisten der Klassischen Musik sind. Somit kann Google einerseits durch die Kategorie, andererseits aber auch durch die gemeinsame Geschichte der Ergebnisse – im Fall Cruise und Holmes eine Tochter und die Ehe – und nicht zuletzt aufgrund des Nutzerverhaltens und der Suchanfragen.

Mozart im Knowledge Graph
Google-Suche „Mozart“

Wo kommen eigentlich die Daten und Informationen?

Nun Google bezieht die Informationen für den Knowledge Graph zum Einen aus den eigenen Datenbanken, etwa für die Darstellung der beliebtesten Bilder aus der Google Bildersuche, und zum Anderen von vertrauenswürdigen Quellen. Zu diesen Quellen zählen unter anderem auch Freebase und Wikipedia.

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