Blogparade: Was sich für mich geändert hat.

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Anlässlich der Blogparade von Julian Dziki auf seokratie.de, bei der es sich in erster Linie um die Vernetzung und Geschichten dreht, werde auch ich die gestellten Fragen liebend gern beantworten.

Wie bist Du zu SEO gekommen?

Gute Frage. Nachdem ich nach meinem Abschluss neun Monate in einer gemeinnützigen Organisation für die Wartung des Online-Forums zuständig war und nebenbei bei den grafischen Umsetzungen des neuen Webauftritts geholfen habe, erkannte ich, dass ich in diese Richtung unbedingt mehr machen möchte. Aber genau wusste ich damals noch nicht, was es im Internet so für Möglichkeiten gibt. Meine damalige Lieblingsfachrichtung war das Medien- und Webdesign. Als ich hierzu die Ausschreibung einer Internetagentur in Salzburg gefunden habe, hab ich sofort zum Hörer gegriffen und nachgefragt, ob denn da noch was zu machen wäre. Leider war nichts mehr frei – außer im Online Marketing. Und heute – knapp 3 Jahre später – kann ich mir nichts anderes als die SEO vorstellen. Gar nichts. Außer SEA. Vielleicht. Aber nur wenig.

Was hat sich für Dich seit dem Beginn von SEO geändert?

So ziemlich alles. Seit meinen Anfängen in der Suchmaschinenoptimierung hatte ich mit Panda, Penguin, Hummingbird – so ziemlich allen großen Updates – zu kämpfen. Und das ist gleich die Antwort auf die Frage, was mir am meisten an der SEO gefällt: Die Vielfalt und Veränderungen. Die Kreativität wird täglich neu erprobt. Ich meine, dass die größte Änderung für mich der Content war. Die Erstellung geiler Inhalte wird immer wichtiger – weg von sinnlosem, minderwertigem Schrott. Außerdem entwickelt man mit den Jahren immer mehr ein Gefühl für die Suchmaschinenoptimierung, das Einschätzungen und Handlungen oft besser interpretiert als jedes Tool oder Werkzeug – Das Gefühl für Suchmaschinen und Optimierungen ist das einzige Werkzeug, auf das sich ein SEO verlassen kann/sollte.

Wie erklärst Du Unbeteiligten, die sich nicht im Internet auskennen, was Du genau machst?

„Ich verbessere das Internet durch meine Arbeit an Webseiten, damit du bei der Verwendung von Suchmaschinen den maximalen Mehrwert und das beste Nutzererlebnis hast.“ (Ein bisschen geflunkert, darf ja werden.)


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Welche Tools nutzt Du hauptsächlich?

So ziemlich alle, die ich für die jeweiligen Optimierungen in die Finger bekomme. Zu meinen Favoriten zählen aber sicher der Open Site Explorer, MozCast, die Google Tools (Trends, …). Ja, und noch ein paar andere.

Wie sieht Deine Arbeitswoche aus? Wie viel arbeitest Du?

Ich unterscheide gerne zwischen dem allgemeinen Konsens von Arbeit und Tätigkeiten, die mir Spaß machen, weshalb ich sie nicht zwangsweise als „Arbeit“ bezeichne. SEO ist einfach auch großteils nicht nur Arbeit, sondern kreativer FUN! Aber sicher ist, dass ich mit dem Pflegen von Kontakten, dem Netzwerken und dem Optimieren auf mehr als eine durchschnittliche Arbeitswoche komme. Aber eine spannende Woche.

Was gefällt Dir an SEO am meisten?

Die Vielfalt, die Neuheiten, die Veränderungen, die Erfolge und auf jeden Fall die Leute! Die Community ist groß, gechillt, spannend, kreativ und immer da! Es gibt täglich neue Meinungen, Erlebnisse, Erfahrungen, die ausgetauscht werden (müssen). Und das macht für mich die SEO zu einer Lebenseinstellung.

Was magst Du nicht an SEO?

Leute, die einem das blaue vom Himmel versprechen, Links kaufen oder tauschen wollen und einfach nur vor Spam strotzen. Das sind Leute, die die SEO nicht verstanden haben und in dieser geilen Branche nichts zu suchen haben, weil sie einen schlechtes Licht auf uns werfen. Und die braucht echt keiner.

Wie sieht SEO in fünf Jahren aus?

Noch geiler als heute. Mit mehr Geschichten, voll von guten Inhalten, ohne Linkspam, wie es ihn heute gibt. Mit mehr Konversationen und Dialogen, als wir uns heute vorstellen können. Die Themen werden noch wichtiger und soziale Empfehlungen steuern die Suchergebnisse in eine noch individuellere Richtung. Es wachsen von Jahr zu Jahr neue spannende Szene-Events, die zu neuen kreativen Prozessen antreiben. Ich freu mich drauf!

Abschließend bleibt mir noch ein Dank an Julian auszusprechen für die Blogparade. Ich konnte mal selbst über einige Frage nachdenken und eingehen, die man so sonst nicht beantworten würde. Eine klasse Idee!

Weitere Antworten auf die Blogparade:


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